Unser Profil und unsere Geschichte

Am 30. Mai 2002 war es soweit: Es trafen sich 8 Personen am Vorabend der Mitgliederversammlung der AGT in der PTH St. Georgen in Frankfurt am Main um den AGT-Förderverein e. V. zu gründen.

In den ersten 5 Jahren ist der Förderverein zwar nur langsam, dafür aber stetig gewachsen. Neben der ideellen und finanziellen Unterstützung der AGT wurde eine weitere Tradition eröffnet, nämlich die Kooperation bei den Informationsständen auf dem Ökumenischen Kirchentag 2003 in Berlin und bei den Katholikentagen 2004 in Ulm und 2006 in Saarbrücken, diese wird fortgesetzt werden.

Schwerpunkte unserer Arbeit

Im Jahre 2003 verkauften Mitglieder des Fördervereins zu dessen Gunsten das Bier der Kath. Landjugendbewegung im Bistum Bamberg bei der Nacht der Bibel. Im Jahre 2004 stellte der Förderverein verschiedene Arbeitsfelder außerhalb von Kirche beim Berufsbazar der Kath. - Theol. Fakultät der Universität Bamberg vor. Ebenfalls 2004 brachten wir die Diskussion um die Erhaltung der beiden Lehrstühle für theologische Frauenforschung in NRW ins Rollen. Im Jahre 2005 ernannten wir Prof. Dr. Leo Karrer aus Fribourg zu unserem Ehrenvorsitzenden und leisteten einen finanziellen Beitrag zur Jubiläums-MV der AGT in Bonn. Im Jahre 2006 unterstützten wir die Drucklegung der Dokumentation des Münsteraner Symposions “Nur Schönwetterberufe”. 2007 beteiligten wir uns am Symposion zum Lehramtsstudium und Religionsunterricht in München und finanzierten eine Kommissionssitzung der AGT. 2008 waren wir mit einem Kooperationsstand mit der AGT und der IPRI auf dem Katholikentag in Osnabrück, 2009 gab es in Kooperation mit dem Verband der katholischen Religionslehrer(innen) an den Gymnasien in Bayern einen Studientag zum Religionsunterricht und 2010 haben wir am Rande des ÖKT unsere Mitgliederversammlung abgehalten.

Weitere Themenschwerpunkte

Bereits seit 2005 fragen wir regelmäßig einmal jährlich per Mail bei den Bistümern an, inwieweit die Sparmaßnahmen und Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen sich auf das Personal, insbesondere auf die Anstellung von Gemeinde- und PastoralreferentInnen und ReligionslehrerInnen auswirken. Die Ergebnisse werden immer wieder aktualisiert auf unserer Website dargestellt. Eine nächste Umfrage ist in Arbeit, durch das zur Zeit alles beherrschende Thema “(Sexuelle) Gewalt in kirchlichen Einrichtungen” verzögern sich die Antworten der entsprechenden Stellen der Bistümer und dementsprechend auch die Auswertung.

Mit  einer “Nicht-Anstellung” verbunden sind auch die Berufschancen von Theologinnen und Theologen außerhalb des pastoralen Dienstes oder fernab von kirchlichen Arbeitgebern. Auf Grund unserer Erfahrungen und Informationen konnten wir hier auch einige Male beratend tätig werden. Eine Neuauflage des Buches “Berufschancen für Theologinnen und Theologen” ist geplant und wird voraussichtlich im Herbst 2011 erscheinen.